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Überreichung des Ehrenzeichens für Verdienste von im Ehrenamt
tätigen Frauen und Männer an

Herrn Josef Gassner

durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder
am Donnerstag, den 21.03.2019 im Germanischen Museum in Nürnberg

 

Herr Söder und Herr Gaßner

 

Söder und Gaßner

 

 

           Zur Laudatio

 

 

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Aushändigung des Ehrenzeichens des Bayer. Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männer an
 
Herrn Alois Groll
 
durch Landrat Martin Neumeyer am 13.04.2018, um 18:00 Uhr im Landratsamt Kelheim.

 

Ehrenbürger Groll

 

  

 

Ehrenbürger Groll

 

    Zur Laudatio

 

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Altbürgermeister Hans Köglmeier und Dr. Gerhard Merkl wurden zu Ehrenbürger ernannt

Ehrenbürger Teugn

 

 

Lesen Sie hier den Bericht der Mittelbayerischen Zeitung vom 20.12.2013

 

Der Gemeinderat hielt dicht bis zuletzt
Der frühere Bürgermeister Hans Köglmeier und das Polit-Urgestein Dr. Gerhard Merkl sind überrascht: Beide wurden zu Ehrenbürgern Teugns ernannt.
Von Evi Schmidl, MZ

Teugn. Für ihre besonderen Verdienste um die Gemeinde Teugn wurde Dr. Gerhard Merkl und Hans Köglmeier einstimmig vom Gemeinderat die Ehrenbürgerwürde zuerkannt. Während der Weihnachtsfeier der Gemeinde überreichte Bürgermeister Anton Schweiger die Urkunden an die Ehrenbürger.
In seiner Laudatio auf Köglmeier erinnerte Schweiger an dessen 28-jährige Dienstzeit als Bürgermeister. Der Bau des Sportgeländes, die Sanierung der Grundschule, Bau und Erweiterung des Kindergartens, das und vieles mehr habe Köglmeier auf den Weg gebracht. Auch den Bau des Feuerwehrgerätehauses hätte der heutige Altbürgermeister mit seiner Unterschrift besiegelt. Freilich habe es in all den Jahren auch unangenehme Aufgaben gegeben. Als in Teugn der Kanal gebaut wurde, die Regierung eine Haushaltssperre verhängte, und manch’ schwierige Baustelle vor Ort. Alles habe Köglmeier souverän und für die Gemeinde positiv gelöst.
Schweiger würdigte auch das Engagement Dr. Gerhard Merkls um die Gemeinde. Er gehört seit 42 Jahren dem Gemeinderat an, viele Jahre war er Kreisrat und amtierte zudem etliche Zeit als stellvertretender Landrat. Auch als Staatssekretär in München habe er seine Heimatgemeinde nie vergessen. Bei der Gebietsreform habe Merkl entscheidend dazu beigetragen, dass Teugn eine selbstständige Gemeinde blieb. Zudem stehe und stand er vielen Teugner als Anwalt unbürokratisch beratend zur Seite. Wissen und Können zeichneten, neben der stets besonnenen Art, Dr. Merkl besonders aus. Schweiger überreichte den neuen Ehrenbürgern die Urkunde, die beide tief gerührt entgegen nahmen.
Merkl bedankte sich für die Ehre auch im Namen von Hans Köglmeier beim Gemeinderat.
Köglmeier erzählte anschließend er sei „total überrascht“. Mit dieser Auszeichnung habe er nicht gerechnet, zumal die Gemeinde mit der Ehrenbürgerwürde wirklich sparsam umgehe. Seines Wissen habe diese nur der mittlerweile verstorbene Pfarrer Johann Sandl gehabt. Dr. Merkl bestätigte „der Gemeinderat hat total dicht gehalten. Kein Wörtl haben wir vorher gewusst“. Beide erkannten diese Auszeichnung als etwas ganz Besonderes an.

 

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Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung
 
Für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verleiht das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr die "Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung".
Die Auszeichnung besteht aus einer Medaille, einer Anstecknadel und einer Urkunde.

 

Schweiger Anton

 

Regierungspräsident Heinz Grunwald überreicht Anton Schweiger, ehemaliger Ester Bürgermeister der Gemeinde Teugn, die kommunale Verdienstmedaille.

 
Foto: Regierung von Niederbayern

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Verleihung der Ehrenbezeichnung "Altbürgermeister" an den früheren

Bürgermeister Anton Schweiger

 

 

Altbürgermeister

 

In Anerkennung der hervorragenden Verdienste von Anton Schweiger

während seiner 12-jährigen Amtszeit als ehrenamtlicher Bürgermeister

und zuvor 6-jährigen Amtszeit als zweiter Bürgermeister verlieh Erster

Bürgermeister Manfred Jackermeier seinem Vorgänger nach Beschluss

des Gemeinderats vom 05.05.2014 diesen Titel.

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Hans Köglmeier feierte 80. Geburtstag

 

Der Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde verwirklichte in seiner Amtszeit viele Projekte in Teugn.
Josef Eder

MZ Foto 80. Geb.

      Christian Nerb, Hans Köglmeier, Manfred Jackermeier Foto: Eder

       

Hans Köglmeier der Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde Teugn feierte seinen 80. Geburtstag. Geboren wurde der sehr vitale Jubilar in Teugn. Von 1978 bis 2002 war er Bürgermeister. In seinem Hauterwerb war er Betriebsmeister der Metallindustrie der Firma Gerhard & Rauh in Regensburg. Das Sport- und Freizeitzentrum, die Ortskanalisation, die Erweiterung der Schule, der Neubau des Kirchplatzes, der Kindergarten und das Feuerwehrgerätehaus fielen in seine Amtszeit als Bürgermeister. Köglmeier ist ein Fühaufsteher. Jeden Morgen steht er um vier Uhr auf, geht aber auch schon gegen 19 Uhr ins Bett. Der Jubilar ist immer noch viel in Wald und Flur unterwegs. Im kommenden Jahr steht das nächste Jubiläum im Hause Köglmeier an. Dann kann er mit seiner Ehefrau Emma, geb. Reichl, die Diamantene Hochzeit (60 Jahre) feiern. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Stolz ist der Hans, wie ihn alle nennen, auf seine vier Enkel. Zum Gratulieren kamen Teugns Bürgermeister Manfred Jackermeier sowie sein Saaler Amtskollege Christian Nerb. Und auch alle Ortsvereine machten ist ihre Aufwartung. (lje)

 

80. Geb.

 

80. Geburtstag

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Bürgermeister Manfred Jackermeier ehrt Einser-Schüler 

 

Bei der diesjährigen Schülerehrung hatte Bürgermeister Manfred Jackermeier David Kramer, Alexander Rausch und Daniel Reitinger zu Gast. Alle drei machten Abitur am Donau Gymnasium in Kelheim. Jackermeier zollte für die Leistungen seinen Respekt.

 

Einser-Schüler

 

weiter zum Bericht der Mz vom 24.08.2016

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Teugn zeichnet seine Einserschüler aus

 

Gemeinde lud alle Schulabsolventen mit einer „1“ vor dem Komma zum Empfang – vom Quali bis zum Abi war alles vertreten.

 

Einserschüler

Nicole Scheurer, Verena Neumayer, Lisa Woldrich, Stefan Kläß und Marian Wieczorek (v.li.) freuten sich über den Empfang von Bürgermeister Manfred Jackermeier. Foto: Vehlow

 

Bericht der MZ vom 28.08.2017

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 Die besten Schüler von Teugn wurden geehrt.

  

Die Gemeinde Teugn lud alle Schulabsolventen mit einer „1“ vor dem Komma zum Empfang. Sie verrieten, ihre Zukunftspläne.

 

Schülerehrung 2018

Lina Schmidbauer, Corinna Gammel, Julia Liebl, Angela Reitinger, Tobias Grünbeck und Moritz Schweiger (v.li.) freuten sich über den Empfang von Bürgermeister Manfred Jackermeier. Foto: Schmidbauer

 
Bei der diesjährigen Schülerehrung konnte der Bürgermeister sechs Absolventen als die Besten ihres Jahrgangs im Sitzungssaal begrüßen. Mit einer „1“ vor dem Komma waren Lina Schmidbauer, Corinna Gammel, Julia Liebl, Angela Reitinger, Tobias Grünbeck und Moritz Schweiger zum Empfang gekommen und freuten sich über die Einladung der Gemeinde.

 

zum Bericht der MZ vom 13.08.2018

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Gemeinde Teugn zeichnet ihre Einser-Schüler aus

 

Die Gemeinde Teugn lud alle Schulabsolventen mit einer „1“ vor dem Komma zum Empfang – vom Qualifizierten Mittelschulabschluss, über Mittlere Reife bis zum Abi war alles vertreten.

 

Schülerehrung Teugn

Maximilian Seidinger, 1.Bürgermeister Manfred Jackermeier, Marie Schweiger, Markus Dettenkofer und Marian Wieczorek (v.li.) Foto: Lena Jackermeier

 

Teugn. Bei der diesjährigen Schülerehrung konnte die Gemeinde Teugn vier Absolventen als die Besten Ihres Jahrganges im Sitzungssaal begrüßen. Mit einer Eins vor dem Komma sind Maximilian Seidinger, Marie Schweiger, Markus Dettenkofer und Marian Wieczorek zum Empfang gekommen und freuten sich über die Einladung der Gemeinde. „Nach harter Arbeit, viele Stunden pauken und bestimmt auch mit dem nötigen Selbstbewusstsein das Richtige gelernt zu haben, habt Ihr Eure Leistung mit einer Eins vor dem Komma bestätigt,“ sagte Jackermeier, der mit den Absolventen auf die sehr gute Leistung mit einem Gläschen Sekt angestoßen hat. Neben dem Respekt für fleißiges Lernen bekamen die Absolventen je zwei Kinokarten und Gutscheine für die dazugehörigen Naschereien.

 

Maximilian Seidinger hat eine Abi-Note von 1,5 am Donau Gymnasium erreicht. Er wollte eigentlich noch besser abschneiden. Gleich nach dem Abschluss im Juni, hat Maximilian ein dreimonatiges Praktikum im Pflegebereich begonnen. Das ist für sein angestrebtes Medizinstudium nötig. Er will an der Uni Regensburg studieren, sollte das nicht klappen will Maximilian sein Studium vielleicht in Österreich absolvieren. „Mit dem Kinogutschein werde ich den neuen und letzten Teil von Star Wars ansehen“, verriet Maximilian.

 

Marie Schweiger hat an der Realschule Abensberg die Mittlere Reife mit 1,2 abgeschlossen. „Nach den Ferien gehe ich weiter zur Schule und werde den Sozialen Zweig der FOS Kelheim besuchen“, so Marie. „Anschließend will ich das Fachabi machen und dann eine Ausbildung zur Polizistin“.

 

Markus Dettenkofer hat an der Mittelschule Saal den qualifizierten Mittelschulabschluss mit 1,8 hingelegt. Markus wird im September eine 3 ½ jährige Lehre als Landmaschinenmechaniker bei der Firma Albach in Langquaid beginnen. „Das erste Jahr Berufsschule ist in Kelheim, ab dem zweiten Jahr muss ich zur Schule nach Landshut fahren“, erzählt uns Markus. „Vielleicht mache ich nach der Lehre noch den Meister, mal sehen“.

 

Marian Wieczorek hat seine Mittlere Reife an der Mittelschule in Saal in der 9+2 mit 1,6 bestanden. Vor zwei Jahren war er bereits schon mal bei den besten Teugnern, damals mit den Quali und ebenfalls mit einem Notenschnitt von 1,6. „Ich werde nun den Wirtschaftszweig an der FOS in Kelheim machen“, verriet Marian. Anschließend will ich das Abitur abschließen und vielleicht danach studieren“. „Vom Quali zum Studium, dass hört sich spannend an und wenn die Noten auf der FOS wieder so klasse sind, sieht man sich bestimmt in drei Jahren bei der Auszeichnung der besten Teugner Schüler wieder“, so Jackermeier zu den hohen Zielen von Marian.

„Lernen begleitet uns alle ein Leben lang, aber jetzt erst nochmal die freie Zeit oder die Ferien genießen“. Mit diesem Satz verabschiedetet Bürgermeister Manfred Jackermeier die Absolventen und wünschte allen, dass ihre weitere berufliche und schulische Ausbildung so gut wie die letzte verlaufen möge.

 

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